Internettag 2016

Einmal im Jahr lädt das Internetteam des EMSZ alle Nutzerinnen und Nutzer der Internetsysteme zum Internettag ein. Das Motto 2016: Erzähl deine Geschichte! Multimediales Storytelling

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Jetzt schon vormerken! 

Am 20. Februar 2016 ist Internettag.
Unter dem Motto: "Erzähle deine Geschichte! Multimediales Storytelling mit stories-e" lädt die Internetabteilung des EMSZ alle Interessierten ein. 

Mehr Infos hier: http://systeme-e.de/internettag-2016/

Einen Vorgeschmack aufs Thema:  
Die  beeindruckende Multimedia Reportage Onkel Willi
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Workshop: Alles, was Recht ist

Juristin Annegret von Collande stellt in Ihrem Workshop zu Rechtsthemen anhand verschiedener Fälle geltendes Medienrecht vor. Ein Dauerbrenner: Welche Fotos darf ich veröffentlichen? Brauche ich ein schriftliches Einverständnis aller abgebildeten Personen? Wie ist das mit Fotos von Konfirmandinnen und Konfirmanden?

Einen Großteil der Fragen zum Recht in Social Media beantwortet die neue Seite socialmedia-e der Landeskirche.
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Bild: Kay Oppermann

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WORKSHOP: NEWSLETTER ERSTELLEN MIT NEWS-E

Wann macht so ein Newsletter-Programm Sinn? Welches Redaktionsteam ist nötig, um die Arbeit dafür umzusetzen?

Internetredakteurin Angelika Wiesel rät: Dieses Programm ist geeignet, um größere Interessengruppen außerhalb der internen Kommunikationsebene zu erreichen. Für die interne News-Verbreitung inter ist dieses Tool zu aufwändig. Grundsätzlich gelte: Ausprobieren, welche Form von Newsletter funktioniert und von den Nutzern angenommen wird.

Die Teilnehmer des Workshops haben bisher sehr unterschiedliche Erfahrungen mit Newslettern gemacht.

Bild: EMSZ

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WORKSHOP: DER SOCIAL MEDIA FAHRPLAN FÜR DIE LANDESKIRCHE

Kay Oppermann erklärt in seinem Workshop, dass es zwei grundsätzliche Möglichkeiten für die Umsetzung eines Social Media Konzeptes in der Landeskirche gäbe: Eine zentrale Facebook-Fanpage der Landeskirche, die News aus interessierten Institutionen mit einschließt. Die andere Möglichkeiten wäre, Projekte und Institutionen in Ihrer Facebook -Arbeit zu unterstützen, mit den Institutionen Konzepte zu entwickeln und dort Inhalte zu liefern. 

Fragen im Plenum: Was wollen wir eigentlich und zu wann? Mit wem diskutieren wir unsere Strategie-Ideen? Wo ist das Bewusstsein der Menschen, diese effektiven Strategien auch ernst zu nehmen?

Problematik der Absprache zwischen „Machern“ im Internet und Dienstherren:

Dazu Oberlandeskirchenrat Rainer Kiefer: „Unsere Sorge war, dass Menschen aus den Gemeinden im Netz aktiv werden, ohne sich vorher mit ihrem Vorgesetzen darüber abzustimmen und zu verlinken. Grundsätzlich sind auch wir in der Landeskirche Anlernende und wollen im Bereich der sozialen Netzwerke niedrigschwellig anfangen.“

Dazu Kay Oppermann: „Die Internetabteilung des EMSZ möchte bei der Koordination der Social Media Auftritte vor allem die mittleren Leitungsebenen in den Blick zu nehmen. Das hat sich beim Netzwerk 'Wir sind evangelisch' bewährt.“
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Bild: EMSZ

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WORKSHOP: SOCIAL INTRANET FÜR DIE LANDESKIRCHE

Dr. Thomas Kreye geht mit den Workshop-Teilnehmern ins Detail, zum Umgang und über den Nutzen von der Plattform JUST.

Zehn Tipps möchte er dabei mit auf den Weg geben, darunter vor allem auch:
„Spanne die Leitungsebene mit ein: Wenn auch die Leitungsebene mit gutem Beispiel voran geht, springt die Begeisterung schneller auf alle Nutzer über.“

Und zudem: „Einer muss den Hut auf haben“ , sowie „Weniger ist mehr“.

Eine brennende Frage der Teilnehmer: „Wo geht es hin mit all den Ideen? Und wann geht es dorthin?“
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Bild: EMSZ

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MITTAGSPAUSE MIT KREATIVEN GESPRÄCHEN

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Bild: EMSZ

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„WIR HABEN DAS TOOL FÜR SIE!“

Viel Zeit für eine intensive Diskussion über die Chancen und Grenzen des Social Intranets JUST.

Großes Interesse, viele Fragen und auch Bedenken: Wie steht es um die Sicherheitskonzepte? Kann ich in meiner Kirchengemeinde auch selbst hosten? Wie baue ich mein Netzwerk auf und wer darf in mein System? Wer darf sehen, was ich dort mache? Welchen Zeitaufwand muss ich einplanen?

Kay Oppermann: "Wir werden mit unseren kirchlichen Angeboten in Social Media ur Menschen erreichen, die sich für kirchliche Themen interessieren und gleichzeitig eine gewisse Medienaffinität besitzen. Nur ganz wenig Themen können es schaffen, Menschen auf unsere Seiten zu locken, wenn vorher kein Interesse da war."

Fabian Spier: „IT-Experten können sich warm anziehen, denn die Hürden für den Datenschutz werden in Zukunft höher.“

Dr. Thomas Kreye: „Wir wollen Ihnen mit unserem digitalen Kommunikationsinstrument das Leben leichter machen. Sonst würden wir was falsch machen. Sie sollen und effektiv im Netz über Gott und die Welt reden können.“

Christof Vetter: „Mich machen die Bedenken der Teilnehmer glücklich, denn sie sind ein Hinweis in dieser Landeskirche, dass unsere Konzepte funktionieren.“
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Bild: EMSZ

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„LOVE YOUR INTRANET” - IMPULSVORTRAG UND DISKUSSION MIT DR. THOMAS KREYE

Dass und insbesondere wie man im Social Intranet sicher kommunzieren kann erklärt und veranschaulicht der Mitbegründer und Geschäftsführer von Just Software, Dr. Thomas Kreye, in seinem ausführlichen Vortrag.

„Ich möchte von Ihnen heute gern ein erstes Feedback bekommen, was Sie von unserem Konzept halten, sagt Dr. Kreye zur Eröffnung.
„Als ich diese neue Vision für Social Intranet hatte, konnte ich vor Begeisterung nicht mehr schlafen.“

Kirche heute - was ist die Vision? Und wie schaffe ich es, die Leute von Facebook wegzubekommen? Das sind zentrale Fragen. Und eben auch Erkenntnisse, dass ein gutes und schönes Design nicht ausreicht, um mit Kommunikation erfolgreich zu sein.

Grundsätzlich ist Dr. Kreye der Meinung, dass soziale Netzwerke effektiv sind, überall dort, wo sich Menschen organisieren wollen. Und er betont: „Es gibt in der Arbeit der Social Media Kommunikation eine schöne Entwicklung: Man darf in seiner Arbeit authentisch sein.“
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Bild: EMSZ

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„TSCHÜSS INBOX " - EIN ABSCHIED GLEICH ZU BEGINN

Internetleiter Kay Oppermann spricht diesen Abschied mit Freude aus. Die sog. "Inbox" habe im System max-e zunächst eine zusätzliche Sicherheit dargestellt, sich aber letztendlich nicht bewährt.

Ein großes Thema ist die Datensicherheit im Internet, besonders bei der Nutzung von Social Media. Kay Oppermann betont: „Wir garantieren Ihnen eine hohe Datensicherheit."

Wie ist die allgemeine „Nutzer-Stimmung“ im Internet? Dazu macht das Internetteam im EMSZ ein kurzes und erfrischendes Experiment mit den Teilnehmern.
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Bild: EMSZ

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HERZLICH WILLKOMMEN ZU EINEM SPANNENDEN TAG

Viele Neuheiten und kreative Ideen warten auf die Teilnehmer des Internettages der hannoverschen Landeskirche mit dem Thema „Social Intranet - sicher kommunizieren.“

Der Direktor des EMSZ, Christof Vetter, sagte zur Begrüßung: „Liebe Gäste, Sie gehören zu den Müttern und Vätern des Erfolgs der Zukunft und können sich jetzt schon auf die Schulter klopfen.“
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Bild: EMSZ

Christof Vetter vor fast 4 Jahren

Und das Risiko, wenn es denn dann doch kein Erfolg wird, sei gering, schloss ich die Begrüßung ab: "Wenn das, was wir heute vorstellen, kein Erfolg wird, gehen sie als zukünftige Mütter und Väter des möglichen Erfolgs, kein Risiko ein. Auch dafür gibt es in der Welt und der Kirche eine Regel: es gibt ja einen Direktor oder Geschäftsführer."
Marcel Drews vor mehr als 3 Jahre
Danke für die umfassende Berichterstattung! So kann man sich einen guten Eindruck von den Themen und den Diskussionen verschaffen.
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